Garmischer Tagblatt vom 21.04.2015
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Garmischer Tagblatt vom 04.04.2015
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Garmischer Tagblatt vom 24.09.2014
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Garmischer Tagblatt vom 07.08.2014
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Garmischer Tagblatt vom 23.06.2014
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Fußball

Pokal-Finale: Anyomi erleidet Steißbeinbruch (So, 05 Jul 2020)
Offensivspielerin Nicole Anyomi von der SGS Essen hat im DFB-Pokal-Finale der Frauen gegen den VfL Wolfsburg einen Steißbeinbruch erlitten. Dies gab die deutsche U19-Nationalspielerin bei Instagram bekannt. "Mir geht es so weit gut. Jetzt heißt es regenerieren und stärker zurückkommen. Gott schickt seine stärksten Krieger in die schwersten Schlachten", schrieb die 20-Jährige. Die Verletzung hatte sich Anyomi bei einem unglücklichen Zweikampf mit Nationalspielerin Alexandra Popp zugezogen, die Essenerin musste anschließend mit einer Trage aus dem Stadion gebracht werden. Essen unterlag dem VfL mit 2:4 im Elfmeterschießen, nach 120 Minuten hatte es 3:3 (3:3, 2:1) gestanden.
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"Hasen-Taktik": Berthold kritisiert Leverkusen scharf (Sun, 05 Jul 2020)
Der ehemalige Weltmeister Thomas Berthold hat die zögerliche Spielweise von Bayer Leverkusen nach dem verlorenen Finale im DFB-Pokal scharf kritisiert. "Ich frage mich auch, in einem Spiel, in dem du nichts zu verlieren hast - warum dann so eine Hasen-Taktik?", fragte der 55-Jährige im CHECK24Doppelpass im SPORT1. Vor allem mit der Aufstellung von Leverkusens Trainer Peter Bosz war er nicht einverstanden.  Er hätte sich einen echten Stürmer in der Spitze gewünscht - doch Bosz entschied sich für Kai Havertz als falsche Neun. "Vorne zentral bringt er gar nichts. Seine Stärken sind hinter der Spitze. Das hat man auch in der zweiten Halbzeit gesehen", sagte Berthold, der 1997 mit dem VfB Stuttgart Pokalsieger wurde. Havertz sei schlicht keine falsche Neun: "Stell einen Stürmer vorne rein, Havertz hintendran... Klar, hinterher ist man immer schlauer. Aber ich hätte es nicht so gemacht." Leverkusen hatte die Partie gegen den FC Bayern mit 2:4 (0:2) verloren. Vor allem in der ersten Halbzeit war die Werkself spürbar unterlegen.  "Wir haben mit drei schnellen Spielern gespielt und wollten den Ball hinter die Kette legen", hatte Bosz nach dem Spiel seine Aufstellung gerechtfertigt. "Bayern fängt immer aggressiv an und macht früh Druck nach vorne. Da geben sie einem viele Räume. Wir wollten diese mit schnellen Spielern nutzen", meinte der Trainer: "Hinterher ist es immer leicht etwas zu sagen, was man besser hätte machen können. Auch in der ersten Halbzeit, wo wir nicht gut gespielt haben, hatten wir unsere Möglichkeiten, wenn der letzte Pass angekommen wäre."
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