Garmischer Tagblatt vom 21.04.2015
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Garmischer Tagblatt vom 04.04.2015
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Garmischer Tagblatt vom 24.09.2014
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Garmischer Tagblatt vom 07.08.2014
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Garmischer Tagblatt vom 23.06.2014
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Fußball

Trio um Reus zurück im Training - Draxler bleibt in Paris (Sa, 17 Nov 2018)
Vor dem abschließenden Nations-League-Spiel gegen die Niederlande ist ein Trio um Marco Reus ins Mannschaftstraining der deutschen Nationalmannschaft zurückgekehrt. Der Dortmunder Reus trainierte nach seiner Mittelfußprellung am Samstag zusammen mit dem Team. Auch der beim 3:0-Sieg gegen Russland mit einer Knöchelprellung ausgewechselte Jonas Hector war wieder mit von der Partie. Mit dabei war auch Toni Kroos, der in Absprache mit dem Bundestrainer erst am Freitag zum DFB-Team gestoßen war. Julian Draxler wird hingegen nicht mehr nachreisen und stattdessen bei Paris Saint-Germain bleiben. Das bestätigte Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff am Samstag. Draxler bleibt stattdessen bei seinem Klub Paris Saint-Germain. Nach Rücksprache mit Löw hatte er bereits beim Testspiel gegen Russland gefehlt.
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Infantinos irre Pläne: Schafft er die FIFA faktisch ab? (Sat, 17 Nov 2018)
FIFA-Präsident Gianni Infantino ist offenbar drauf und dran, den Fußball-Weltverband faktisch abzuschaffen. Wie die Süddeutschen Zeitung berichtet, hätte in Zukunft ein Finanzkonsortium das Sagen über die Vermarktung des Weltfußballs, falls die von Infantino ausgearbeiteten Pläne umgesetzt werden.  25 Milliarden Dollar soll die FIFA für den Deal angeblich bekommen - die Gegenleistung hätte es aber in sich: Aus Dokumenten, die gemeinsam mit dem WDR ausgewertet wurden, geht offenbar hervor, dass das angestrebte Geschäft den Verkauf fast sämtlicher Rechte beinhaltet. Die Fifa bliebe dann "als leere Hülle zurück".  FIFA-Vorstand lehnte Deal bisher ab Laut der Zeitung täuscht der Schweizer die Öffentlichkeit und die Entscheidungsgremien der Fifa offenbar seit Monaten über den wahren Hintergrund der gigantischen Milliarden-Offerte.  Betroffen seien demnach laut einer geheimen Absichtserklärung Digital- und Archiv-Rechte, Filme und Videos, Satelliten- und Netzübertragungen, Merchandising und Spielrechte, jede Produktion in High-Definition- und 3-D-Format, Computerspiele sowie alles "Virtuelle und jedes andere Format, das noch weltweit entwickelt wird". Sogar Rechte an zukünftigen Fußball-Weltmeisterschaften seien mit einbezogen.  Infantino, der seit März versucht, den FIFA-Vorstand von dem Milliarden-Deal zu überzeugen, hat bislang immer den Eindruck erweckt, als seien nur die Rechte an zwei neuen Turnierformaten Bestandteil der Planungen: die einer Weltliga für Nationalteams sowie einer auf 24 Mannschaften erweiterten Klub-WM. Im Gegenzug für die Vermarktung dieser Turniere würden Investoren 25 Milliarden US-Dollar für zwölf Jahre anbieten.  Zu den Namen der angeblichen Investoren sagt Infantino mit Hinweis auf eine Verschwiegenheitserklärung bisher nichts. Die FIFA-Vorstandsmitglieder lehnen den Deal bislang mehrheitlich ab und bestehen auf weitere Informationen. FIFA teilt mit: Dokument veraltet Bei den geplanten neuen Partnern der FIFA soll es sich dem Bericht zufolge um den britischen Investmentberater SB Investment Advisers Limited (SBIA) sowie die in London ansässige Investmentfirma Centricus Partners LP handeln. SBIA ist eine 100-prozentige Tochter des japanischen Technikkonzerns SoftBank Gruppe, das Konsortium pflegt SZ und WDR zufolge enge Drähte zu Saudi-Arabien. Centricus habe Anbindung an die großen Privatfonds der Welt, insbesondere an SoftBank und saudische Anleger.  Die FIFA teilte SZ und WDR auf Anfrage mit, dass das Dokument veraltet sei und nur eines von vielen Hunderten, das beim Weltverband im Umlauf sei. Der langjährige Hausjurist der FIFA, Marco Villiger, sowie sein Stellvertreter Jörg Vollmüller warnten in einer internen Expertise, die SZ und WDR ebenfalls vorliegt, angeblich ausdrücklich vor dem Plan. Beide Juristen haben die FIFA inzwischen verlassen.
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